Bachblüten - Hautzonen

Der Heilpraktiker Dietmar Krämer erkannte, daß bei allen Menschen, die unter Schuldgefühlen litten, stets dieselben Hautzonen gestört sind.
Wenn er die Schuldgefühle dieser Patienten mit der Bachblüte Pine behandelte, konnte er beobachten, wie die Störung dieser Hautzonen spontan zurückging.
Daraufhin untersuchte er seine Patienten auf weitere Gemütszustände und entdeckte auch hierfür entsprechende gestörte Bachblüten-Hautzonen.
Auch diese deckten sich bei allen Patienten, die unter dem selben Gemütszustand litten.
Auf diese Weise erarbeitete Dietmar Krämer eine Topographie des menschlichen Körpers mit 243 Hautzonen, die sozusagen die seelischen Reflexzonen der 38 Bachblüten darstellen und die bei allen Menschen aller Herkunft dieser Erde gleich sind.
Dietmar Krämer nannte sie „Bachblüten-Hautzonen“.
Die jeweils in Frage kommende Bachblüte kann bei körperlichen Problemen aufgrund der Lokalisation der Beschwerden direkt vom Körper abgelesen werden.
Äußerliche Anwendungen an dieser Stelle in Form von Umschlägen oder Einreibungen erweisen sich fast ausnahmslos als wesentlich wirksamer als die alleinige innerliche Einnahme der entsprechenden Bachblüte.
Der Heilungsverlauf läßt sich dadurch in der Regel erheblich abkürzen.
Vielfach tritt überhaupt erst durch die lokale Behandlung der gestörten Zone eine Besserung ein.
Er konnte eine ganze Reihe von Fällen beobachten, in denen die für die betroffene Stelle passende Bachblüte über einen längeren Zeitraum ( teilweise sogar mehr als sechs Monate ) innerlich eingenommen wurde, ohne daß sich auch nur der geringste Einfluß auf die bestehenden Beschwerden gezeigt hatte.Nach äußerlicher Anwendung derselben Bachblüte besserten sich diese in kürzester Zeit.
Umgekehrt lösen sich rein seelische Probleme gewöhnlich wesentlich schneller auf, wenn man zusätzlich zur innerlichen Einnahme die zu den hier wichtigsten Blüten gehörenden Hautzonen mitbehandelt, auch wenn dort keinerlei Beschwerden vorhanden sind.
Meist genügen zu diesem Zweck die Zonen am Rumpf. Die wesentlich stärkere Wirkung der Bachblüten bei ihrer Anwendung über die entsprechenden Bachblüten-Hautzonen - insbesondere bei körperlichen Schwierigkeiten - wird verständlich, wenn man bedenkt, daß hierbei seelische Probleme genau dort behandelt werden, wo sie sich körperlich manifestieren.Erst wenn das negative Schwingungsmuster an dieser Stelle gelöscht ist, löst sich die Störung auch im körperlichen Bereich auf, vorausgesetzt, es bestehen hier nicht schon bereits unwiderruflichen Schäden.
Letztendlich handelt es sich bei den Bachblüten-Hautzonen um archetypische Hautzonen.
Sämtliche feinstoffliche Arzneisubstanzen, die auf die von Edward Bach erstmals genau klassifizierten archetypischen negativen Seelenkonzepte einwirken, zeigen bei ihrer Anwendung auf diesen Zonen eine heilende Wirkung, unabhängig von der Art und dem Charakter der dort bestehenden Beschwerden.
Hierzu gehören auch bestimmte ätherische Öle und Edelsteine.
Sie lassen sich analog zu den Bachblüten auf diesen Hautzonen einsetzen.
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Quellennachweis:
Dietmar Krämer, Neue Therapien mit ätherischen Ölen und Edelsteinen, Isotrop Verlag, Bad Camberg. ISBN 978-3-940395-00-9
Dietmar Krämer/Helmut Wild, Neue Therapien mit Bach-Blüten 2, Ansata Verlag, München. ISBN 3-7787-7068-3