Bezug der Neuen Therapien zur Akupunktur

Dietmar Krämer fand zwölf Bachblüten-Schienen, was er nie für einen Zufall hielt.
Mit seinen profunden Kenntnissen in traditioneller chinesischer Medizin erkannte er einen unmittelbaren Zusammenhang zu den Meridianen der chinesischen Akupunktur:
Verordnete er eine oder zwei Bachblüten einer Schiene ging es den Patienten gut.
Kamen allerdings drei Bachblüten einer Schiene zusammen, ging es den Patienten meistens rapide schlechter.
Dahinter steckt ein System, denn durch drei Bachblüten einer Schiene wird direkt ein Meridian stimuliert.
Dies führt unweigerlich zu einen Ungleichgewicht von Yin&Yang im energetischen System des Menschen.
Dieser Zusammenhang stellt eine weitere Erleichterung der Therapie dar: Man kann die sog. Meridianuhr in der Bachblüten-Therapie zur Hinweisdiagnose nutzen.
Beklagt beispielsweise ein Patient stets um 15:00 Uhr einen Tiefpunkt, so kann man anhand der Meridianuhr einen Zusammenhang zum Blasenmeridian erkennen.
Diesem Meridian entspricht die Schiene mit den drei Bachblüten Centraury, Holly und Pine.
Nun kann der Therapeut in der Anamnese gezielter nach diesen drei Bachblüten fragen, die er ansonsten evtl. übersehen hätte.
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